Die große Mama-Wut
Wenn du schon vor dem Frühstück schreist (und trotzdem kein schlechter Mensch bist)
Ich war heute Morgen wieder kurz davor, mit der Müslischüssel zu werfen.
Die große Mama-Wut war zurück. Ungebeten. Ungefiltert. Und sehr laut.
Mein Sohn hat die Zahnpasta über das Waschbecken verteilt, meine Tochter bestand auf Nutella – aber nur mit „dem einen Messer“, das gerade in der Spülmaschine verschwunden war wie Atlantis. Ich hatte noch keinen Kaffee, aber schon Puls 180. Und während ich mich bemühte, nicht zu explodieren, schrie ich doch. Nicht weil ich wollte. Sondern weil ich nicht mehr konnte.
Und genau darum geht es hier. Um die große Mama-Wut – dieses ohrenbetäubende Gefühl, das dich schämen lässt, obwohl du nur Mensch bist.
Warum die große Mama-Wut so oft kommt
Du bist nicht allein.
Auch wenn es sich manchmal so anfühlt, als ob alle anderen Mütter geduldig Origami aus Brotdosen falten, während du in Jogginghose versuchst, einen Butterbrotdrama-Montag zu überleben.
Die Wahrheit ist: Mama-Wut hat oft nichts mit dem Kind zu tun.
Sondern mit Überlastung.
Zu wenig Schlaf, zu wenig Anerkennung, zu wenig du.
Unser Nervensystem ist keine Maschine. Es braucht Pausen, Nähe, Regulation. Und weißt du, wer das am seltensten bekommt? Genau: Du!
Was hinter der Mama-Wut steckt:
Es ist nicht das falsche Messer.
Nicht die verschmierte Zahnpasta.
Nicht die zerzauste Socke, die plötzlich „juckt“.
Es ist das dahinter:
Deine eigene Erschöpfung
Das Gefühl, es allen recht machen zu müssen
Das ständige Funktionieren ohne auftanken
Die fehlende Pause in einem 24/7-Job
Die große Mama-Wut ist ein innerer Alarm: „Ich kann nicht mehr!“
Und dieser Schrei will gehört werden – bevor du ihn nach außen brüllst.
Was du tun kannst, wenn die Wut kommt
Natürlich kannst du meditieren.
Aber realistischer ist manchmal: kurz aufs Klo gehen und atmen.
Hier sind ein paar Tools, die wirklich helfen (und kein weiteres To-do sind):
1. Sprich’s aus – ohne dich zu schämen
„Ich bin gerade so wütend, weil mein Akku leer ist.“
Kinder verstehen mehr, als du denkst. Und du bleibst verbunden.
2. Finde einen Lichtblick im Alltag
Nein, du musst nicht ins Spa.
Aber vielleicht brauchst du eine Kraftquelle, die dich abends an deine Stärke erinnert.
Zum Beispiel mein beleuchtetes Jesus Nachtlicht, das leuchtet, wenn du nicht mehr kannst.
Oder das Acrylbild Galaxie, das dich und dein Kind daran erinnert: „Du darfst müde sein. Und trotzdem wundervoll.“
3. Rituale für euch beide
Kleine Abendrituale helfen nicht nur deinem Kind, sondern auch dir beim Runterkommen.
Ein warmes Licht, eine ruhige Geschichte, ein Moment Nähe.
Vielleicht sogar das gemeinsame Einschalten eures Nachtlichts, bevor du sagst: „Gute Nacht, mein Herz.“



Du bist nicht falsch – du bist übermenschlich menschlich
Die große Mama-Wut ist kein Zeichen von Versagen.
Sondern ein Weckruf.
An dich.
Für dich.
Und wenn du das nächste Mal das Gefühl hast, du brauchst einen stillen Schrei-Raum, dann denk an mich – und an meinen Shop voller Herz, Humor und Licht für genau solche Tage.
Hol dir deine Kraftquelle
👉 Jesus Nachtlicht für erschöpfte Mamas
👉 Galaxie-Acrylbild für deinen Abendfrieden
👉 Nachtlichter für dein Familienritual
Weil du es wert bist. Auch an Tagen, an denen du schimpfst.
